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DBO841

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DFD888 > DCBO     08.05.06 20:05l 231 Lines 11812 Bytes #999 (0) @ DEU
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Subj: Re: Eisele im DCBO-Forum
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Hallo Packet Radio/Funkfreunde

Als Frech und dreist bewerte ich eine Internet Verbreitung, die mir
ein Funkfreund heute Morgen übermittelt hat. Alexander W. Eisele
verbreitet im Internet Falschmeldungen in Bezug auf Packet Radio und
dem Gebrauch von Software. Ich nehme nur vereinzelte Passagen, die ich
gleich kommentieren werde. Für den gesamten Beitrag ist am Ende die
Quelle genannt.

Zitat des Eisele:
>3.) Spezielle PR-Software. Tatsächlich wurde nahezu zeitlich mit den
>beiden Kanälen (24 und 25)für "Digitale Datenübertragung" eine
>Software entdeckt, welche von Dr. Karl-Heinz Ilg zusammen mit den
>PC-Com Modems (Nachbau von Baycom-Modems)vertrieben wurde. Hier aber
>zu unterstellen, dass eine bestimmte Organisation hier ganz gezielt
>und bewusst eine bestimmte Software vertreiben wollte ist ebenso
>falsch wie fahrlässig und verleumderisch.
Zitat Ende.

Es ist als Verlogen zu bezeichnen, was da veröffentlicht wird. Dr.
Karl-Heinz Ilg, Eisele und Franz Ahne haben die sehr früh aktiven
PR-Funker am 17. Juni 1995 auf den Inselsberg gelockt, zu einem so
genannten Hearing. Schirmherr der Veranstaltung kein geringerer als
Dr. Karl-Heinz Ilg, der den ich ein Jahr später beim kommerziellen
Vertrieb der benannten Software in Weinheim auf der UKW Tagung der
Funkamateure mit einem Verkaufsstand erkannte. Ahne, Eisele und Ilg
wollten damals, dass wir darüber abstimmen, das eine bestimmte
Software Vorraussetzung in das Amtsblatt übernommen wird. Das ging in
die Hose, weil die Sysop schon 1995 durchschauten was dieses
Dreigestirn vorhatte.
Mittländer´s Software, vertrieben von Ilg, hatte alle die Parameter,
die am Inselsberg verlangt und propagiert wurden. Diese Tatsache wurde
den Teilnehmern aber verschwiegen und kam Monte später erst ans Licht.
Und nun outet sich Eisele erstmalig als Drahtzieher dieser Verlade am
Inselsberg.

In früheren Veröffentlichungen habe ich das schon der CB
Öffentlichkeit mitgeteilt und wurde dafür von Eisele der
Falschmeldungen bezichtigt. Es ist schön nun das Geständnis des
Alexander W. Eisele zu lesen und bestätigt die breite Meinung über den
Mikroradiomoderator.

Ich bezeichne Eisele Öffentlich als Lügner. Ich habe alle Inselsberg
Unterlagen vorliegen und ich stehe mit vielen von damals nach wie vor
in persönlichem Kontakt, die können als Zeugen gehört werden.

Eisle nun los, auf zum Anwalt. Ich möchte das auch geklärt haben.
Nicht eine Organisation wollte die Software vertreiben, nein deren
Drahtzieher wollten die verbreiten. Der Vorsitzende Ahne und Dr. Ilg
wollten die vertreiben und Eisele leistete dem, so meine Meinung,
Vorschub. Das alles sollte gesetzlich noch im Amtsblatt fundamentiert
werden. Die damals schon als Stimmvieh geladenen sollten ferngesteuert
als Basismeinung und Willen a la 1995 missbraucht werden. Gewisse
Parallelen zu dem Stimmviehverhalten heutiger Delegierten im
Minderheiten Arbeitskreis ist nicht zu übersehen. Nur Damals ging das
mit dem Stimmvieh nicht auf. Die PR Freunde hatten mitgedacht. Den
heutigen Delegierten Stimmviehprobanten fehlt leider jede Biologische
Möglichkeit ein Denken in Gang zu setzen.

Zitat Eisele:
>Wichtig dabei ist, dass zum damaligen Zeitpunkt nur Software für PR
>verfügbar war, die "exclusiv" von Funkamateuren für Funkamateure
>geschrieben war und (zumindest am Anfang) für den CB-Funk nicht
>verwendbar war, weil durch die Amateurfunkspezifische Callstruktur
>(den sogenannten Callcheck) weder Rufnahmen (also Anton, Berta, Cesar
>usw.) noch spezische CB-Funk Rufzeichen (dies es damals noch nicht
>gab) verwendet werden konnten. Und nun komme ich - vielleicht zur
>Überraschung einiger - in Spiel:
Zitat ende

Verlogene Aussagen des Alexander W. Eisele. Es gab z.B. SP von Siggi
Kluger. Diese Software konnte jeder kaufen und einsetzen wo der Käufer
dies wollte. Ich selber benutze seit den ersten Tagen SP 9.75 bis
heute! Die Versionen SP 5.0 - 6.0 waren schon lange vor der Freigabe
Digitaler Modi im CB Funk auf dem Markt. Diese Software hatte ab Vers.
6.55 einen Call Check der mittels einer Maske festzulegen war.
(Dackelcalls konnten ver- und bearbeitet werden) Beim Kauf dieser
Software war es dem Verfasser egal, wo in welchem Bereich diese
eingesetzt wurde. Ich habe einigen Schriftwechsel Kluger / Walter
vorliegen, den ich seiner Zeit mit Siggi führte.

Wenn Eisele sich hinstellt und nun so ein Mist verbreitet, so macht er
das aus Unkenntnis, weil er keine Ahnung, hat aber sein Maul aufreißt,
oder er macht das meiner Meinung nach wissentlich, weil er zu hoffen
wagt, dass im Internetforum, in welchem er sich rum treibt, nur total
verblödete CB Funker abhängen, denen man allen Mist unterjubeln kann.

Wenn Eisele nun meint es wäre eine Überraschung, wenn er sich nun ins
Spiel bringt so irrt er gewaltig. Er ist seit Jahren durchschaut.
Eisele wird Zeit seines Lebens eine Moralabhängigkeit zu Ahne
aufweisen, dies drückt sich immer wieder in seinen Formulierungen aus,
wenn es um den Arbeitskreis geht. Seine Blendwerke erfüllen nicht den
Zweck, den er sich erhofft. Eisele bring sich immer wieder mal ins
Spiel, in sofern ist er keine Überraschung mehr, eher ein Ärgernis für
das CB Funk Hobby.

Zitat Eisele:
>Denn es war weder eine Organisation, noch irgendein Verband, der eine
>- für die damalige Zeit - ausgezeichnete Software, nämlich WinGT und
>WinBox, auf CB-Funk Verhältnisse adaptieren ließ, und zwar vom
>eigentlichen Autor der Software Gerd Mitländer. Dies habe ich
>angeleiert! Ausschließlich ich.
Zitat Ende
 
Nein es waren die Vertreter der Organisation, welche den Versuch
anstrebten ein wenig Kasse zu machen. Das Eisele nun das Blutopfer auf
sich nimmt, ist nichts neues (Moralabhängigkeit). Er steht immer vor
Ahne und seinen Scheinprobanten. Was hat Eisele auch zu verlieren?
Hier noch einmal, es gibt und gab Software vor 1994 deren
Callstrukturen vermittels einer einzustellenden Maske konfigurierbar
war. Was es zu adaptieren sonst noch gab, dass sollten die Damals
schon als Stimmvieh geladenen Teilnehmer vom Inselsberg beschließen.
Diese Adaptionsvorgaben machten Ilg, Eisele und Ahne damit es passt.
Dieses Vorhaben wurde laut Protokoll mehrheitlich vom Tisch gefegt.

Interessant ist das von diesem Treiben nachher der Protokollführer
nichts mehr zu berichten wusste. Mir liegen 4 Teilnehmerprotokolle die
Handschriftlich am Inselsberg geschrieben wurden vor. Die Unterschiede
zum Offiziellen Protokoll waren gravierend. Schon damals habe ich mich
mit Ahne und dem Protokollführer schriftlich in Verbindung gesetzt und
auf die fehlenden Sachen hingewiesen. Ich bekam nie eine Antwort mehr.
Das hat sich ja bei Ahne bis heute nicht geändert. Damals waren wir
als Stimmvieh gut genug, um nachher erklären zu können, die Basis war
doch dabei als das mit der Software beschlossen wurde. Das ging zum
Glück nicht so gut für Ahne und seine Blender aus.


Zitat Eisele:
>Aber dies ist mir nicht mehr wichtig, ich erzähle es nur der
>Vollständigkeit halber. Zur damaligen Zeit, war dies die einzige
>Software, die für CB-Funk zugelassen war. Alle anderen Programme
>standen immer noch unter der Anwenderlizenz für Funkamateure.
Zitat Ende

Eisele Lügt. Er verbreitet nachweislich Unwahrheiten im Internet, er
"erzählt" halt. Anwenderlizenzen für Funkamateure gab es, für
Software, die käuflich zu erwerben war, wie zum Beispiel Siggi
Kluger´s SP, um nur eine zu nennen, nicht. (Anwenderlizenz
Funkamateur: Dieses Software war lediglich für den Gebrauch im
Amateurfunk freigegeben). Später bekam die Software The Net x1j4 als
Nodesoftware auch die Freigabe für den Gebrauch im CB Funk (Nordlink
Schriftsatz liegt vor) und die ersten Node die mit SP von Siggi Kluger
betrieben waren wurden umgestellt.
  
Zitat Eisele :
>Doch die sogenannten fortschrittlichen(!?!) CB-Funker hinderte dies
>nicht daran, diese andere für den Amateurfunk geschriebene Software
>"unerlaubt" einzusetzen. Weil diese Programme aber nur den Callcheck
>auf Rufzeichen für Funkamateure berücksichtigte, wurden auch im
>CB-Funk zahlreiche Amateurfunkcalls verwendet, was zu einigen
>rechtlichen Problemen führte, vor allem auch deshalb, weil viele PR
>Leute sich auch auf Amateurfunk herumgetrieben haben und somit zu
>Schwarzfunkern wurden. Es gab damals sogar Anträge der Funkamateure,
>die daraufhin abzielten, die "digitale Datenübertragung" für
>CB-Funker wieder verbieten zu lassen. Zum Glück ist das nicht
>gelungen.
Zitat Ende

Im CB Funk verwende ich jedes Rufzeichen und jeden Rufnamen. Ob das
Eisele passt oder nicht, ist unerheblich. Wo das rechtliche Probleme
gab, soll Eisele mal belegen. Nicht alles was unter einer Meinung
verbreitet wird ist mit "Rechtsproblemen" zu bezeichnen. Ich halte
Eisle für einen Schwätzer. Er versucht sein Geschwätz als
Tatsachenbehauptungen unter das Funkvolk zu bringen. Das scheitert
leider immer wieder an den Beweiskräftigen Gegenargumentationen von
wissenden CB Funk Freunden. Ich kenne keinen einzigen Fall wo ein CB
Funker rechtlich belangt wurde, weil er im CB Funk ein
Amateurrufzeichen oder ein von anderen Funkdiensten verwendetes
benutzte.. CB Funk ist kein Funkdienst und was das bedeutet weis jeder
der seinen geistigen Horizont nicht am Hintern sucht.

Warum PR Leute, die sich auf Amateurfunk "rum treiben", zu
Schwarzfunkern wurden, ist nicht zu verstehen. Vermutlich muss man ein
gewissen Grad geistiger Verwirrung besitzen, so etwas zu verbreiten
und zu verstehen. Im Amateurfunk gibt es schon länger "PR Leute" als
im CB Funk, dieses sind nun Schwarzfunker nach Eisele. Sehr
Interessant.

Wenn Funkamateure Anträge gestellt haben sollte Eisele auch mitteilen,
wo sie diese stellten, damit man das überprüfen kann, denn alles was
aus der Feder Eiseles stammt, ist für meine Begriffe auf Richtigkeit
zu überprüfen.

Nur zum Verständnis: Anträge stellt man bei Behörden.
Ich möchte wissen, welche Funkamateure bei dem damaligen
Funkstörungsmessdienst der DBP oder dem BAPT einen Antrag auf Verbot
von CB PR gestellt haben. Ich möchte wissen wer sich mit solch einem
Ansinnen der Lächerlichkeit bei den Behörden preisgeben wollte. Das
die Funkamateure immer mal in der Vergangenheit gegen die Einrichtung
CB Funk protestierten ist hinlänglich bekannt. Warum sollten auch
Menschen funken dürfen, die keine "amtliche Befähigung" zum Funken
nachgewiesen haben? So lautete jahrelang die Meinung. Kalter Kaffee
des Eisele neu aufgewärmt. Die Tage dieser holen Sprüche sind zum
Glück vorbei.

Zitat Eisele:
>Inzwischen setze ich mich für keinerlei Organisationen mehr ein, weil
>ich die Mehrzahl der Mitglieder für unreif, dümmlich und sachunkundig
>halte. Dies gilt für alle Organisationen, egal welchen Namen die auch
>haben
Zitat Ende

Der Einsatz des Eisele in der Vergangenheit war völlig ausreichend.
Mehr verträgt unser Hobby nicht mehr. Nein, er hat ja mit keiner
Organisation mehr etwas zu tun, glaubt er uns unterjubeln zu können.
Die Schriftwerke des Eisele im Internet in Bezug auf den CB Funk sind
immer alle einfarbig. Die Farbe gibt Franz Ahne vor, das ist nicht zu
übersehen.

Das Eisele selber sachunkundig ist, habe ich belegt. Ob er dümmlich
ist, vermag der Leser selber entscheiden. Zu seiner eigenen geistigen
Reife ist zu sagen, wenn etwas reifen soll oder etwas den Stand
Unreife erreicht haben soll, muss dieses etwas vorher eine Befruchtung
widerfahren haben. Eisele wurde vom Wissen bisher nicht befruchtet in
sofern kann es nur für jedes Mitglied einer Organisation ein Vorsprung
darstellen, den Stand Unreife, nach vorhergehender Wissensbefruchtung,
erlangt zu haben.

Ich fasse zusammen und komme zu dem Meinungsbild das Alexander W.
Eisele nachweislich Unwahrheiten verbreitet.

Jürgen Walter 
DN1HI, DFD888, DN1MOB, 
Quelle des Eisele Vortages:
http://61117.homepagemodules.de/t626f68-Versagen-die-Versager-im-CB-Funk.html 



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